Design Thinking

Lösungsansätze strukturell durch einen kreativen Ansatz entwickeln

Komplexe Probleme, aber keine Lösung? Design Thinking ist eine kreative Methode, mit welcher wir Lösungsansätze strukturell entwickeln. Den Ausgangspunkt dafür bildet die Kundschaft des Unternehmens sowie deren Bedürfnisse. Das Resultat ist eine Skizzierung der Lösung in Form eines Prototyps. Mittels agilem Projektmanagement wird dieser dann in der Praxis umgesetzt.

Neben dem Perspektivenwechsel durch die Kundensicht liegt der Fokus der Methode auf einem möglichst interdisziplinären Team, um mehrere Sicht- und Denkweisen zu berücksichtigen. Der Prozess lässt sich dabei in sechs Schritte einteilen, welche wir gemeinsam mit unseren Kunden durchlaufen. Im ersten Schritt, dem Verstehen, definieren wir das Problem und die davon Betroffenen. Im zweiten Schritt, dem Beobachten, konkretisieren wir die Bedürfnisse der Kundschaft. Danach wird die Problemstellung formuliert – welches Problem gilt es zu lösen? Im vierten Schritt suchen wir im Team nach Ideen, die zur Lösung des Problems führen könnten. Aus diesen werden dann die Prototype entwickelt und die Idee zur Lösung visualisiert. Zum Abschluss testen wir die Lösung am Kunden selbst.

Diese Methode lohnt sich vor allem für Startups, die meist aus der Motivation einer Problemlösung gründen. Doch auch in etablierten Unternehmen hat sich Design Thinking bewährt, um Innovationen gezielt voranzutreiben – und erfreut sich deshalb einer immer stärkeren Beliebtheit.